
3 Jahre sind nun schon vergangen, seit 2005 Vater Heini die „goldene“ Zange an seinen Sohn Ludger Höver weiter gegeben hat. Zeit für ein Resümee...
Die Pommes schmecken wie immer!
Die Currywurst könnte besser nicht sein!
Die Soße? Nach wie vor ein Traum!
...und der Ton? Na klar, er ist eben Vaters Sohn. Laut und herzlich, auch wie immer.
Alle waren schon zu Gast, RTL, WDR, Kabel1 u.v.m. Was Vater Heini Höver hier 1965 aufgebaut hat ist genauso unbeschreiblich wie unsterblich. Wenn man das Ruhrgebiet schmecken und hören will, geht kein Weg an Curry Heini vorbei. Herzlicher, direkter und vor allem leckerer ist nicht möglich. Curry Heini ist nicht einfach nur eine Pommesbude, Curry Heini ist eine Institution.
Wenn Ludger Höver und Frau Anja zwischen Würstchen, Hähnchen und Pommes ihre Gäste betreuen, ist der Alltagsstress gleich vergessen und Curry Heini wird zur Erlebnisgastronomie. Alles stimmt. Wenn man aber dann noch ein klein wenig mehr Glück hat, ist Vater Heini da, greift seinem Sohn unter die Arme und hat zum Glück von seinem Ruhrpott-Charme gar nichts verloren.